Der Zwillinge-Neumond und das bedingungslose Grundeinkommen

Grundeinkommen

Die Aufnahmen sind von 2013 . Damals habe ich bei den Lörracher Piraten aktiv mitgewirkt. Hier ein Marsch für das bedingungslose Grundeinkommen und das Recht auf Musik unter freiem Himmel in der Lörracher Innenstadt.

 

Meine derzeitigen Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen könnt ihr in meiner kosmischen Juniübersicht erfahren.

 

Gesegneten Juni mit viel Sonnenschein

Susanne

Das Ramayana oder „Sita sings the blues“

Kalt ist es hier in Cottbus. Dunkel und der Regen nieselt vom Himmel. Und das in der farbenfrohen Stierphase Mai. Der Tag ist also gut für farbenfrohe Inspiration. Auf Youtube habe ich heute Morgen einen farbenprächtigen und singfreudigen Zeichentrickfilm entdeckt. Sita sings the blues.

Sita ist eine alte Erdgöttin. Sie wurde als Baby beim pflügen in einer Erdfurche gefunden und König Janaka nahm sie als Tochter auf.

Der Mythos der Sita hat Ähnlichkeiten mit der griechischen Königin Helena, die von Paris entführt wurde. Auch Sita wird entführt. Ravana, der Herrscher von Sri Lanka entführt Sita, um sie zu seiner Frau zu machen.

Sita wie Helena sind aber zu Zeit ihres Kidnappings verheiratet. Und die Ehemänner wollen ihre Gattinen zurückhaben. Helena ist mit Menelaos vereint und Sita mit Rama.

Hier beginnt die Geschichte von Krieg und Niedergang.

Und die Geschichte von der Erdgöttin, die gestohlen wird und danach alles Vertrauen und ihren königlichen Platz als Fruchtbarkeitssymbol verloren hat. Der Stier rebelliert gegen seine Herrin. Und beginnt mit dem Feuer zu spielen. Troya wurde auf die Grundmauern hin verbrannt und Sita wird nach ihrer Befreiung durch Rama und seinem treuen Diener Hanuman,der Feuerprobe überantwortet. Ist die Erde eine treue, keusche Gewalt oder treibt sie es mit Dämonen und Teufeln?

Ähnlichkeiten zum Mittelalter in Europa sind da leicht zu finden. Und auch zur Gegenwart. Für mich ist die Verbindung zur Erde und ihrem geschändeten Körper wichtig.

Helena war nach einer Überlieferung der Gnadenaltar der spartanischen Vegetationsgöttin, den die Troyaner raubten.Daher diese große Aufruhr und Fahrt der Griechen gen Troya. Die Angst, das das Land verdörre ,ohne das heilige Relikt war groß.

Und Helena wurde von Zeus/Jupiter gezeugt und Leda ,die von Zeus in einen Schwan verwandelt wurde, war ihre Mutter. Die astrologische Konstellation ist Jupiter/Pluto.

Helena ist wie Sita nicht durch eine menschliche Gebärmutter genährt worden, sondern entschlüpfte einem Schwanenei.

All diese uralten Mythen sitzen in unserer Seele und sind oft verantwortlich für die Kälte, die Eifersucht, den Größenwahn, die Vorstellung von Allmacht und absoluter Wahrheit, die anders Leben als unrein und wertlos betrachtet ,im Spiegel des eigenen Perfektionsmus.

Aber hier dieser großartige Trickfilm der Liebe, Hingabe und Vergebung der gütigen Erdgöttin so wundersam erzählt und vor allem singt!

Bild:

Sita und der Feuergott, Illustration zu W.D. Monro: Stories of India’s gods and heroes, 1911.

 

Maifeste

Traubenhyazinthe3

 

 

Traubenhyazinthe, Birnenblüte und die fast abgeblühte Zwetschge stehen in meinem Garten.

Die drei Blütenessenzen und ihre kurzen Zuordnungen

  1. Die Traubenhyazinthe gibt dem Hilflosen wieder Vertrauen in das Sein.Leben kann Freude bereiten, Lustvoll sein. Das ist die Stimme der Traubenhyazinthe, die zu unserer Seele spricht. Mond/Saturn
  2. Die Zwetschgenblüte gibt uns den Mut, das Leben auch zuzulassen.Also hilfreich bei Menschen, die Essenzen eigentlich nicht nehmen wollen. Die Selbstblockierer also. Venus/Saturn.
  3. Die Birnenblüte vebindet uns mit der Erde. Der Schutz der Muttergottheiten wirkt in dieser Essenz. Mond/Venus.

Gesegneten Mai, meine Lieben.

Venus direkt

Mein persönliches Resümee zur letzten Retrovenus zwischen Widder und Fische.

Birnen und Pflaumen. Nicht nur der Apfel ist eine Venusfrucht. Von den drei Granatäpfeln, die ich im März gepflanzt habe, sind die Samen aufgegangen. Die Granatäpfel habe der heiligen Trinität Durga-Parvati-Kali geschenkt. Als die Äpfel anfaulten, habe ich jeweils einen Samen in die Erde gesteckt. Die Samen sind aufgegangen. Foto folgt. Und indische Sternengeschichten.

 

Hier der kleine Erzählfilm. Mir war doch sehr nach eigenem Gusto.

 

Impressionen zu Ostern

Ihr Lieben!

Bei mir ist gerade alles in Veränderung. Ich beziehe eine große Wohnung und werde dort auch einen Praxisraum für psychologische Beratungen einrichten.

Eine neue Webseite ist auch am entstehen. Dort wird der Blog mit integriert.

Ostern war ich zu Besuch bei meiner Familie im Dreiländereck und habe ein paar kleine Filme aufgenommen.

Hier ist der Schwefelporling

und die Bienen am Tüllinger Berg

 

Bis die Tage, ich werde noch ein Maivideo aufnehmen, das auf die kommende Sternenzeit eingeht.

Euch allen gute Sterne

Susanne

Die Venus im Spiegel

Die Zeit der Venus, sich selbst zu geniessen. Es ist möglich das wir uns über  unser Wellnessritual  näher kennen lernen. Das läuft, weil man sich Zeit nimmt. Für sich und das persönliche Spiegelbild.

Sei lieb zu Dir und feiere dein Sein!

 

Der Stiervenus wird Genuß und Wohlstand nachgesagt.Das erreicht sie auch durch Grenzsetzung. Was gesund bleiben will, braucht Pflege und Schutz. Übersetzt gilt das für unseren Heimatplaneten wie für jedes kleine Ding. Schutz und Pflege.

 

Zum Vollmond im Zeichen Jungfrau wird der Geburtstag der Göttin Lakshmi gefeiert.Und die Verbindung zur Hindigöttin des Wohlstandes und Glücks ist so nah zur römischen Venus. Auch Laksmi entsteigt dem Meer , sitzend auf dem Lotus, lächelnd und wunderschön. Die Götter haben den Milchozean gequirrlt, um Soma zu gewinnen.Lakshmi entsteigt dem Milchozean und die Götter wie Dämonen werden bei ihrem Anblick von Sanftmut berührt. Der rote Faden der doppeldeutigen Venus hält uns gefangen. In Lakhsmi ist die kuhäugige Göttin zu sehen, aber auch die Aphrodite entsteigt hier den Milchfluten ,um von den jungfräulichen Priesterinnen am Land willkommen geheißen zu werden. (Vollmond Fische-Jungfrau)

 

 

SRI SUKTAM

Om, Hiranya varnam harinim Suvarna rajatasrajam Chandraam hiranmayim Lakshmim jatavedo ma avaha

Sloka 1

O all-knowing fire-god (Agni), would you kindly propitiate Mahalakshmi, the Goddess of prosperity, one whose body has the golden color; one who is decked with gold and silver garlands; one whose sari is yellow colored and one Whose face is like the full moon and whose eyes bless humanity with soothing grace. O Jata Veda, the fire-god, kindly tell Her of our supplications.

Tamaavaha jatavedo Lakshmimananpagaminim Yasyaam hiranyam vindeyam Gamasvam purushanaham

Sloka 2

O, Agni, the great fire-god, with the blessings of Mahalakshmi, wealth and prosperity, gold and cattle, horses and useful animals, family and children and every type of prosperity will come to me. By the arrival of Goddess Lakshmi in my home, the prosperity will be imperishable. Health, friends, knowledge, everlasting peace and finally freedom — all these types of wealth will be mine by the arrival of the Universal Mother, Lakshmi, into my home.

Ashwapurvam Rathamadhyam Hastinada Prabodinim Sriyam Devimupahvaye Shrirmadevirjushatam

Sloka 3

That Goddess Lakshmi in whose procession the celestial horses and the divine chariots are used, as the elephants roar the OM sound which pleases that Goddess. She being Gajalakshmi or Lakshmi Who is worshiped by the elephants. O Agni, I am invoking that power, the spouse of Vishnu. May I attain Her grace.

Kamsosmitam Hiranya Prakaramardram Jvalantim truptam tarpayantim Padmestitam padmavarnam Tamihopahvaye sriyam

Sloka 4

One Who is sitting on the blossomed thousand-petalled lotus; one whose body has the color of the lotus; may that great Goddess. The compassionate, radiant, ever-smiling, fulfiller of all the desires of Her votaries, hear my prayers. I invoke that Mother, Mahalakshmi of golden color.

Chandramprabhasam yashasajvalantim Sriyamloke devajustamudaram Tam Padminimim Saranamaham Prapadye Alakshmirme Nashyatam twam vrune

Sloka 5

I invoke Mahalakshmi Who shines like the full moon and like lightening. Her fame is all-pervading. Denizens of heaven constantly worship Her. She is minificent. Her benevolent hands are like lotuses. I take refuge in Her lotus feet. Let Her destroy my poverty forever. O Mother Mahalakshmi, I take shelter at Your lotus feet.

Aadityavarne Tapasodhijato Vanaspatistava Vrukshothabilvaha Tasya phalani Tapasanudantu Mayantarayascha Bahya Alakshmihi

 

Sloka 6

O Universal Mother, shining like the sun, it is through Your penance that the holiest trees of Bilva and Tulasi are born. They symbolize the tree of life. The fruit of that tree of life removes our poverty from both within and without. In other words, bless us with inner light and outer independence and abundance.

Upaitumam Devasakhaha Kirtishcha Maninaa Saha Praddurbhuto smi rastresmin Kirthimrudhim dadatume

Sloka 7

O Devi, the great Goddess, with Your blessings let Kubera, the treasurer of the gods; his friend, Manibhadra, the protector of wealth, and Keerti, the goddess of fame who was the daughter of Daksha Prajapati.

Kshutpipasamalam JyesthaAm Alakshmim nashayamyaham Abhutimasamruddhim cha Sarvam Nirnuda me grihat

Sloka 8

That goddess of hunger and thirst, one who is reduced to a skeleton; I would like the death of the goddess of poverty. O Mahalakshmi, may You kindly drive away any fear of poverty and inauspiciousness from my home. In other words, bless me always with abundance and joy.

Gandhadvaram duradharsham Nitya Pushtam Karishinim Eshvarim sarvabhutanam Tamihopahvaye Sriyam

Sloka 9

I invoke that supreme Goddess Lakshmi to dwell in my home forever. She is the supreme power of protection and Goddess of all the universes and cosmic elements. She is Mother Earth, the bestower of great contentment. Her blessings are bringing us the fragrance of the sandalwood paste. May that Ishwari be ever present in me.

Manasaha-Kamamakutim Vachasatya mashimahi Pashunam Rupamanasya mayi Shrishrayatam yashaha

Sloka 10

May Mahalakshmi fulfill all my desires. May I attain perfection. May my words come true. May I be bestowed with cattle, wealth, food, milk and honey to share with all. May that Sri Devi come to my home in the form of undying fame.

Kardamena Prajabhuta mayi Sambhava Kardhama Shriyam Vasayame Kule Mataram Padma malinim

Sloka 11

We are the progeny of our forefather, Sage Kardama, who is one of the sons of Goddess Lakshmi. We invoke that Sage Kardama to install in his family the Universal Mother, Mahalakshmi, who is decked with the garland of lotuses. So be it.

Apsrujantu Snigdhani Chiklita Vasa Me Gruhe Nicha devim Mataram Sriyam Vasayame kule

Sloka 12

We invoke another son of Lakshmi named Chikleeta. May he dwell in our home and may his mother, Mahalakshmi, dwell in our family.

Ardram pushkarinim Pushtim Pingalam Padmamalinim Chandram hiranmayim Lakshmim Jatavedo Ma avaha

Sloka 13

O Agni, may You propitiate Mahalakshmi, the destroyer of demons but merciful to Her devotees, abode of auspiciousness, bestower of total protection, extraordinarily beautiful, bedecked with valuable ornaments, shining like a thousand suns; may that Hiranmayi, the golden colored Goddess, be pleased with us.

Ardram Yah karinim yastim Suvarnam hemamalinim Suryam Hiranmayim Lakshmim Jatavedo Ma avaha

Sloka 14

O Agni, the fire-god, I once again pray unto you to invoke the presence of the Lakshmi Devi with us. The Mother Who is merciful blessings with Her lotus hand. May that yellow-clad, lotus-garlanded, moon-faced Goddess shower Her choicest cup of blessings upon us.

Tama avaha Jatavedo Lakshmimanapagaminim Yasyam Hiranyam Prabhutam gavo Dasyoshvam Vindeyam Purushanaham

Sloka 15

O Agni, please pray to that Lakshmi that we should be blessed with inexhaustible wealth. May that wealth bring that greatest joy and peace along with all material comforts of cows, servants, horses, family and good children, and the highest of all, freedom.

Om Mahadevyaicha vidmahe Vishnu Pathnyaicha dhimahi Tanno Lakshmih prachodayatu Om Shanti Shanti Shantihi

Sloka 16

Let that Mahalakshmi be invoked on Whom I meditate upon, Who is the consort of Lord Vishnu, the Supreme Mother. Let peace prevail everywhere

Meditationen

Derzeit, durch den Sonnenlauf durch das Tierkreiszeichen Fische, ist die Rückverbindung zur Seele  ein leichtes. Meditation ist ein geistiges Ruhehalten , mit der Möglichkeit,das innere Bilder hervor strömen und auf die Lebensausrichtung beratend einwirken. Das innere Gespräch mit dem Selbst. Es wird interessant herauszufinden, wie viel das Selbst mit dem Sein kooperiert.

Die Meditation ist  das Lösen des Geistes von Druck und Zwängen,die uns Ratio und Intellekt diktieren, um an die eigene Wurzel und die daraus folgende Entwicklung zum bestimmten Lebensweg zurück zu kehren.

Die Quelle der Freude.

 

Sabisches Symbol für heute, 9.März 17 bis 11 Uhr vormittags

Ein Meister unterrichtet seinen Schüler.

https://youtu.be/_UrLQSxsQfU

Gedanken zum Frauentag

Meist bleiben die geschriebenen Worte an der Oberfläche liegen. Das Thema Feminismus und Emanzipation. Einseitige Schlüßfolgerungen von Frauen. Männer haben eher Furcht oder sie laufen direkt in die Mauer ,wenn das Thema Frauengleichberechtigung zum Thema wird.

Warum?

  1. Es gibt eigentlich keine Emanzipation der Frau sondern die des Mannes.Zu verstehen ist damit die Verbindung der Mütter zu ihren Söhnen. Oft ist der Sohn die lebende Absicherung der Mutter. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Beziehung Sohn-Mutter in unserer Kultur zu betrachten. Betrachten wir die Kultur der Muselmane oder der Hindis, wird diese verfluchte Verbindung augenscheinlich aufgezeigt. Frau wird erst als Mutter zu einer achtungswürdigen Frau. So wird sie ihre Macht über den Sohn nie aufgeben. Hier ist das psychische Matriachart am walten. Der Sohn wird zum Muttersohn. Unfrei seiner Gefühle, da die Einimpfungen seitens der Mutter, seit klein auf seine seelische Welt diktieren, wird Er zur Waffe und Sicherheit der Mutter.
  2. Daraus werden die Töchter entwertet. Und das genau ist das Thema der rückläufigen Venus vom 4.März bis 15. April 2017. Die Beziehung Tochter-Mutter und die Stärkung daraus. Prozentual ist der Verrat von Frauen an Frauen höher. Alles im sozialen Bereich. Und von Frauen, die keinen Sicherheitsrückhalt über einen Sohn haben. Dazu zählen auch Partner, die zum Muttersohn erzogen wurden.Mobbing in der Arbeit ist bei Frauen enorm hoch. Gerade im Bereich des Sozialen. Krankenpflege, Altenpflege, selbst bei Menschenrechtsorganisation und den politischen Parteien. Überall wo Zusammenarbeit wichtig wäre, torpediert die Mutterenergie.